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Wichtige Hinweise

Liebe Besucher_innen der Berliner Aids-Hilfe,

gegenwärtig stehen wir vor großen Herausforderungen, die von uns allen besondere Achtsamkeit, Umsicht und Solidarität erfordern.

Um Sie und uns alle zu schützen, müssen wir unsere Angebote den aktuellen Erfordernissen anpassen. Darum ändern sich die Beratungsangebote der Berliner Aids-Hilfe wie folgt:

Die Beratungsstelle ist bis auf weiteres geschlossen. Unsere Berater_innen sind jedoch telefonisch erreichbar.

Beratungsangebote

Telefonzentrale

Mo. bis Do. 10:00 bis 18:00 Uhr

Fr. 10:00 bis 15:00 Uhr

030 88 56 400

Allgemeine Beratung

 

Mo., Mi., Fr. 12:00 bis 15:00 Uhr

Sie werden zu den diensthabenden Berater_innen weiter vermittelt

030 88 56 400

 

Sozialrechtliche Beratung

 

 

    Claus Eschemann

Di. 12:00 bis 16:00 Uhr

0159 012 408 17

    Katrin Rappsilber

Di. 12:00 bis 16:00 Uhr

0152 270 830 74

Beratung für Migrant_innen

 

 

   Lothar Linzen

Mo. und Do. 12:00 bis 16:00 Uhr

0178 427 36 50

   Sergiu Grimalschi

Mo. und Do. 12:00 bis 16:00 Uhr

0152 024 213 62

Beratung für Frauen und Trans*

 

 

   Fei Kaldrack

Mi. 14:30 bis 17:00 Uhr

0152 024 217 61

Beratung für schwule Männer

 

 

   Lars Vestergaard

Do. 12:00 - 15:00

030 88 56 40 31

   Thomas Oh

Do. 12:00 - 15:00

030 88 56 40 22

Beratung zu Haft und Drogen

 

 

   Anne Gliffe

 

030 88 56 40 84

   Daniela Staack

 

030 88 56 40 41

Referent für Prävention und Gesundheit

 

 

   Jens Ahrens

 

030 88 56 40 24

Krankenhausreferent - Weitervermittlung in Medizinischen Notfällen

 

 

   Lars Vestergaard

Mo.-Fr.. 11:00 bis 18:00 Uhr

030 88 56 40 31

Telefonberatung

Täglich 12:00 bis 22:00 Uhr

030 19 411

Infos zum HIV-Testangebot

Das Angebot von Tests auf HIV und sexuell übertragbare Infektionen mittels Blutentnahme oder Abstrichen wurde bis voraussichtlich zum 29. Mai 2020 eingestellt.

Wir empfehlen den HIV-Test per Exacto-Selbsttest (in Apotheken / Drogerien erhältlich) selbst durchzuführen. Gerne erklären wir die Anwendung des Tests in einem telefonischen Gespräch.

Ulrichs - Café, Küche & Kultur

Das Angebot des Ulrichs sowie alle dort vorgesehenen Veranstaltungen, Vorträge etc. entfallen. Das Ulrichs bleibt zunächst bis zum 29. Mai 2020 geschlossen.

Gruppenangebote

Alle Gruppenangebot in der Berliner Aids-Hilfe pausieren zur Zeit. 

Die Maßnahmen gelten zunächst bis einschließlich 29. Mai 2020. Aktualisierte Informationen zu veränderten Angeboten stellen wir zu gegebener Zeit an dieser Stelle bereit.

Wenn wir auch auf viele persönliche Kontakte verzichten müssen, so können wir uns doch anrufen oder miteinander auf moderneren Wegen kommunizieren. Besonders wichtig ist es, dass wir in diesen schwierigen Zeiten nicht alleine bleiben. Aber bitte verzichten Sie weitestgehend auf persönliche / physische Kontakte.

Wir, die Mitarbeiter_innen der Berliner Aids-Hilfe, sind mit Ihnen verbunden.

Uns allen wünschen wir viel Kraft und Gesundheit!

 


Important notices

Dear visitors of the Berlin Aids Association,

We are currently facing significant challenges, which require our particular attention, caution and solidarity. To protect you and each of us, we currently have to adjust our services to fit the current situation. For this reason, the counselling services provided by us are now delivered as below, effective immediately.

The counselling center is closed until further notice. Please contact our consultants by phone to discuss further steps.

Counselling Services

We can offer counselling by phone, even if we cannot be available in person.

The following services are available to you by phone:

Telephone Main Contact

Mo till Thu,  10:00 till 18:00 hours

Fri 10:00 till 15:00 hours

030 88 56 400

General Counselling

Mo, Wed , Fri. 12:00 till 15:00 hours

We will transfer you to an on-duty counsellor.

030 88 56 400

 

Counseling for Social Security and Rights

 

 

    Claus Eschemann

Tue 12:00 til 16:00 hours

0159 012 408 17

    Katrin Rappsilber

Tue 12:00 til 16:00 hours

0152 270 830 74

Counseling for Migrants

 

 

   Lothar Linzen

Mo and Thu, 12:00 til 16:00 hours

0178 427 36 50

   Sergiu Grimalschi

Mo and Thu, 12:00 til 16:00 hours

0152 024 213 62

Counselling for women and trans*

 

 

   Fei Kaldrack

Wed, 14:30 til 17:00 hours

0152 024 217 61

Counseling for gay men (MSM)

 

 

   Lars Vestergaard

Thu, 12:00 - 15:00

030 88 56 40 31

   Thomas Oh

Thu, 12:00 - 15:00

030 88 56 40 22

Counseling regarding Incarceration and Drug Use

 

 

   Anna Gliffe

 

030 88 56 40 84

   Daniela Staack

 

030 88 56 40 41

Advisor for Prevention and Health

 

 

   Jens Ahrens

 

030 88 56 40 24

Advisor for hospital care – Referral of Medical Emergencies

 

 

   Lars Vestergaard

Mo-Fri, 11:00 til 18:00 hours

030 88 56 40 31

Telephone Counselling

Daily, 12:00 til 22:00 hours

030 19 411

HIV test offer

The offer of tests for HIV and sexually transmitted infections by blood collection or smears is expected to be discontinued until May 29th 2020.

We recommend to carry out the HIV test by exacto self-test (available in pharmacies / drugstores). We are happy to explain the application of the test in a telephone conversation.

Ulrichs - Café, Kitchen & Culture

The Ulrich's offer as well as all events, lectures, etc. planned there are no longer available. The Ulrichs will initially be closed at least until May 29th 2020.

Group offers

All group offers in the Berlin Aids-Aid are currently pausing.

The measures will initially apply until May 29th 2020 inclusive. We will provide updated information on modified offers in due regard.

While we have to refuse personal contact, we can still remain in touch via modern communication and telephone calls. It is especially important that we do not remain alone in these difficult times. However, please understand our situation, and try avoid personal and physical contact as much as possible.

We, the team of the Berlin Aids Center, are with you, and connected to you.

To all of us, we wish to remain strong and healthy.



Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Infektionsvermeidung

1. Hände regelmäßig für mindestens 30 Sekunden mit Seife waschen (entspricht etwa der Länge von zweimal Happy Birthday hintereinander). Fingerzwischenräume, Fingernägel und Handrücken sorgfältig mit Seife waschen. Alternativ ein alkoholbasiertes Desinfektionsmittel für 30 Sekunden (feucht halten) verwenden. Antibakterielle Mittel wirken nicht. Das Desinfektionsmittel muss die Angabe „bedingt viruzid“ enthalten. Diese Mittel wirken gegen umhüllte Viren, zu denen COVID-19 gehört.

2. Nicht mit ungewaschenen bzw. nicht desinifizierten Händen an Mund/Nase/Augen oder in das Gesicht fassen. Hände übertragen CORONA-19 Viren.

3. Händeschütteln und Umarmungen vermeiden.

4. Niesen oder Husten nie in die Hände sondern in das Ellenbogengelenk oder in ein Taschentuch. Das Taschentuch sofort danach in einem geschlossenen Behälter entsorgen.

5. Einen Mindestabstand von 1 Meter, besser mehr, zu anderen Personen einhalten.

6. Kontakt zu Personen vermeiden, die Fieber und Husten haben.

7. Wer auf Reisen in Risikogebieten unterwegs war, und sich Unwohl fühlt - auch mit milden Symptomen wie Kopfschmerzen und einer leicht laufenden Nase - soll isoliert zu Hause bleiben, bis diese Symptome abgeheilt sind.

8. Bei Fieber, Husten und Atemwegsproblemen rasch medzinische Hilfe in Anspruch nehmen und das medizinische Personal über evtl. Reisen Auskuft geben. Personen mit Verdacht auf eine COVID-19 Infektion sollen zunächst nur telefonisch Kontakt zu ihrem behandelnden Arzt aufnehmen. So kann eine isolierte Behandlung vorbereitet werden, um die Übertragung auf andere Patienten zu verhindern. Patienten mit milden Symptomen sollen isoliert zu Hause bleiben, bis sie vollständig genesen sind.

Informationen mit Hotline stellt auch Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung auf ihrer Homepage zur Verfügung (Link)

9. Wer erkrankte Personen pflegt, soll sich mit einer Atemmaske schützen und unbedingte Handhygiene einhalten.

Hinweis für Menschen mit HIV

Nach derzeitigem Kenntnisstand haben HIV-positive Menschen unter erfolgreicher antiretroviraler Behandlung kein erhöhtes gesundheitliches Risiko im Rahmen einer Co-Infektion mit COVID-19 als die Durchschnittsbevölkerung. Allerdings verläuft die Infektion bei Männern vergleichsweise schwerer als bei Frauen. Ebenso spielt das Alter eine Rolle. Infektionen bei Männern ab 50 Jahren können einen schwereren Verlauf nehmen, insbesondere wenn Vorerkrankungen vorliegen.

Wie immer gilt: Vorsorge ist besser als Nachsorge. Wer keine dringenden Wege zurückzulegen und Kontakte zu pflegen hat, sollte besser zu Hause bleiben. Lässt sich dies nicht vermeiden, sollten in jedem Fall die obenstehenden Empfehlungen beachtet werden.

Weitere Informationen zum Thema finden sich auf der Seite der Deutschen Aidshilfe:

https://magazin.hiv/2020/02/28/coronavirus-und-hiv

Weitere Fragen und Antworten zu Corona (Medizinische Infos und Anlaufstellen) findest Du hier.

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